Bewegung macht glücklich - Burnout selbst behandeln
In wenigen Wochen glücklich und frei - ein Extra-Programm zum Onlinekongress Seele gesund

Bewegung macht glücklich

Bewegung macht dich glücklich, fit und frei im Kopf. Probiere es selbst aus!

In diesem Artikel zeige ich dir eine einfache Übungsreihe, die du mehrmals die Woche oder sogar täglich durchführen kannst. Auch für Sportmuffel, Wiedereinsteiger und Anfänger geeignet. 😉

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Warum Bewegung glücklich macht

Zunächst macht Bewegung den Kopf frei. Du konzentrierst dich auf die Übungsausführung und tust deinem Körper dabei etwas Gutes. Zwei positive Dinge gleichzeitig.  

Du bildest automatisch mehr Serotonin. Serotonin ist dein Glückshormon. 

Du fühlst dich ausgeglichener und innerlich ruhiger. 

Du kannst besser schlafen.

Deine Figur wird sich mit der Zeit zum Positiven verändern.

Naja, das sind doch alles sehr schöne Vorteile. Findest du nicht auch? Also Bewegung macht eindeutig glücklich.

Warum ich regelmäßig Sport mache

Ich habe schon immer viel Sport gemacht. Dann erwischte mich der Burnout und ich war für 1,5 Jahre ausgeknockt. Regelmäßige Bewegung hat mir geholfen, wieder zu mehr Kraft zu kommen. Nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Ich fühlte mich jeden Tag besser. (Das andere Essen spielte dabei natürlich auch eine große Rolle.) 

Meine körperliche Leistungsfähigkeit ist gestiegen und das gab mir mentalen Aufschwung. Ich habe bemerkt, dass mein Körper doch noch mir gehört und ich über alles bestimme.

Also blieb ich dran. Und soll ich dir was verraten? Meine Trainingseinheiten waren nie länger als 20 Minuten. 

10 Minuten alle 2 Tage reichen vollkommen aus

Meinst du, du könntest es schaffen, dir alle 2 Tage 10 Minuten Zeit für dich zu nehmen? Und nicht nur das, sondern schau dir mal an, was du damit erreichen kannst:

  1. mehr Energie - körperlich und mental
  2. mehr Lust am Leben
  3. mehr Kontakt zu dir
  4. wohlfühlen
  5. glücklich sein

Aller Anfang ist schwer

Oh, ich weiß, wie es sich anfühlt. Du bist schwach und fühlst dich völlig erschöpft. Deine Gedanken zermürben dich innerlich, weil du dich körperlich nicht mehr attraktiv fühlst. Du weißt, dass du was tun musst. Aber dein Wille, deine Motivation ist zu schwach.

Ja, ich musste mir auch einen kräftigen Tritt in den Allerwertesten verpassen. Aber weißt du, heute bin dankbar, dass ich es getan habe.

Weil ich mich heute wieder wohl mit mir fühle. Ich mag mich wieder zeigen, ohne Hemmungen. Es fällt mir nicht mehr schwer in den Spiegel zu sehen und positiv zu denken. Ich kann mich anlächeln. Ich mag mich wieder schön machen, mich schminken und nett zu mir selbst sein. Auch meine Partnerschaft ist wieder inniger. 

Das sind prima Effekte. Und das alles durch die regelmäßige Bewegung. Davon bin ich überzeugt.

Übungsreihe: für Sportmuffel bestens geeignet

Mit dieser Übungsreihe habe ich selbst wieder angefangen mich wohl zu fühlen

Probiere es aus!

Fange in kleinen Schritte an. Zu Beginn probiere von allen Übungen 3 x 5 Wiederholungen und steigere alle 14 Tage um 5 Wiederholungen. So wird sich mit der Zeit deine Trainingszeit etwas erhöhen.

Wichtig ist, dass du nicht an deine Grenzen gehst. Wir wollen in jedem Fall eine Übersäuerung vermeiden. Es geht bei diesem Training nicht darum, einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen oder in 10 Woche die Bikinifigur zu haben. Es geht viel mehr darum, dass du dich wieder wohl in deinem Körper fühlst und dich wieder regelmäßig bewegst, um mehr Serotonin zur Verfügung zu haben und dich glücklicher zu fühlen.

Übung 1: Kniebeuge

Kniebeuge - Ausgangsposition: 

Deine Füße stehen Hüftbreit und deine Fußspitzen und Knie sind leicht nach außen gedreht.

Kniebeuge - Endposition:

Beuge deine Knie, so dass dein etwas höher als die Knie sind. Achte darauf, dass deine Knie nicht über die Fußspitzen gehen. Das siehst du, wenn du gerade nach unten schaust. Nimm die Arme mit nach vor, so haben die Schultern auch gleich was von der Übung

Übung 2: Sumo-Kniebeuge

Sumo-Kniebeuge - Ausgangsposition:

Deine Füße stehen deutlich weiter als schulterbreit geöffnet. Fußspitzen und Knie zeigen nach außen.

Sumo-Kniebeuge - Endposition:

Beuge deine Knie soweit, dass die Knie trotzdem noch einen leicht über 90 ° Winkel haben. Nimm die Arme mit nach vorn. Schau nach unten und kontrolliere, dass die Knie nicht über die Fußspitzen zeigen!

Übung 3: Crunches mit angehobenen Beinen

Crunches - Ausgangsporition:

Du liegst flach auf dem Rücken und winkelst deine Beine nach oben an, so dass du schon eine leichte Spannung im Unterbauch spüren kannst. Lass die Fußspitze oben und zu dir angezogen. Achte darauf, dass du kein Hohlkreuz machst. Wenn du dich dabei erwischt, mach eine Pause. Das ist ein Zeichen dafür, dass deine Kraft nachlässt.

Crunches - Endposition:

Deine Hände stützen ganz leicht deinen Kopf. Ellenbogen zeigen nach außen. Achte darauf, dass du nicht am Kopf ziehst. Hebe den Kopf und die Schultern. Dein Blick ist auf deine Fußspitzen gerichtet.

Übung 4: Rückenstrecker

Rückenstrecker - Ausgangsposition:

Du liegst auf dem Bauch, dein Blick ist nach unten gerichtet. Deine Arme sind nach vorn gestreckt, die Daumen zeigen nach oben.

Rückenstrecker - Endposition:

Du hebst deine Arme und deine Brust an. Hebe danach deine Beine an. Und halte diese Position 2-3 Sekunden.

Übung 5: Planke halten

Halte die Planke.

Deine Ellenbogen stehen unter der Schulter und deine Füße sind hüftbreit geöffnet.

Lass deinen Blick nach unten gerichtet.

Ich empfehle dir, die Übung am Anfang 10 Sekunden zu halten und alle 14 Tage um 5 Sekunden zu erhöhen.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit diesen Übungen.

Schreibe mir doch hier einen Kommentar, wenn du es ausprobiert hast.

Herzliche Grüße und Sport frei,

Deine Kerstin

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