Checkliste-positives Denken - Burnout selbst behandeln

In 2 Schritten zum positiven Denken

Wenn du dich erschöpft und müde fühlst, kann es häufiger vorkommen, dass negative Gedanken überhand nehmen. Vielleicht hast du schon bemerkt, dass es dir schwer fällt positive Gedanken zu fassen oder sie positiv zu formulieren.

Denkst du häufiger negativ, wird sich in deinem Gemütszustand genau das widerspiegeln. Du bist nicht gut drauf.

Ich möchte dir hier 2 Dinge verraten, die ich getan habe, als ich an Burnout erkrankt war, um mich aus dieser Mühle herauszuholen:

1. Schritt

Ich habe mich dazu ermuntert, mir jeden Tag mindestens 3 Dinge zu notieren, die an dem Tag schön gewesen sind.
Wichtig ist dabei, diese 3 Dinge auch positiv zu formulieren. Also keine Verneinungen. Das ist gar nicht so einfach.
Mir ging es so, dass ich teilweise lange überlegt habe, wie ich es genau schreibe, dass weder Verneinungen drin sind, ich aber dennoch das transportiere, was ich möchte.

2. Schritt

Wenn es darum ging Anweisungen zu formulieren, wie zum Beispiel "Lass doch nicht ständig deine Sachen liegen!", habe ich mir überlegt, wie ich es anders formulieren kann. Ich wollte, dass der Satz seinen negativen Charakter verliert.

Also anstatt "Lass doch nicht immer deine Sachen liegen!" besser "Räum bitte deine Sachen weg!".

Das hat den Vorteil, dass die Handlungsaufforderung klar und deutlich ist und du höchstwahrscheinlich nicht noch weitere 5 mal das Gleiche sagst, bevor es ankommt. 😉

Viel Erfolg mit dieser kleinen Übung. Mir haben diese 2 kleinen Schritte wirklich sehr geholfen. Wichtig ist, sie jeden Tag im Hinterkopf zu haben. 😉